Die Gevatter I compari

Die Gevatter I compari

Die Gevatter (I compari)

Das H scharrte einmal unter dem Nussbaume und BilligMoncler Sale wie es so scharrte, fiel ihm eine Nuss auf den Kopf und that ihm wehe. Da ward es zornig und sagte: „Es geht da heute nicht mehr mit rechten Dingen zu und ist nicht mehr, wie es fr war; warum muss mir denn da gerade eine Nuss auf den Kopf fallen und mir wehe thun? Ich mag nicht mehr l da bleiben und will in die Welt gehen mir etwas besseres zu suchen.“ So sprach das H und ging, da begegnete es der Henne. „Wohin, Gevatter H fragte sie. „Denk‘ dir nur“, erwiederte es, „da ist mir eine Nuss auf den Kopf Moncler Jacke Damen gefallen und h mich fast erschlagen; nun mag ich nicht l bleiben, wo ich war und geh‘ in die Welt mein Gl zu suchen.“ Canada Goose Womens „Da geh‘ ich auch mit“, sagte die Henne und sie gingen. Darauf begegneten sie der Gans, die fragte: „Ei, Gevatter H und Gevatterin Henne, wohin geht ihr?“ „In die Welt, unser Gl zu machen“, erwiederten die andern. „Da komm‘ ich auch mit“, sagte die Gans und sie gingen mit einander. Und so begegneten sie nach einander dem Kuhfladen, der Nadel, dem Besen, der Stange, dem Krebse und endlich dem Wolfe und alle acht Gevatter und Gevatterinnen gingen mitsammen weiter.

Sie kamen zu einem Bache. Da sagten H Henne und Gans: „Wir fliegen hin Der Krebs meinte: „Ich will mich wol auch behelfen, ich kann ja ein wenig schwimmen.“ Der Wolf sagte gar nichts, sondern machte einen Sprung und war schon dr Aber der Kuhfladen jammerte: „Wenn ich in’s Wasser gehe, so zerrinn‘ ich!“ Und die Nadel: „Wenn ich in’s Wasser komme, so sink‘ ich unter!“ Und der Besen: „Wenn ich hineingehe, so tr mich das Wasser fort.“ Da sagte die Stange: „Liebe Gevatter, da weiss ich schon ein Mittel: ich lege mich quer auf das Wasser da kommt ihr auf mir trocken hin So geschah es und als sie dr waren, stand die Stange wieder auf und alle acht Gevatter und Gevatterinnen waren wieder beisammen und gingen weiter.

Darauf Moncler Outlet kamen sie zu Parajumpers Sale einem H darin wohnte eine Alte, Moncler Parajumpers Long Bear Billig Outlet die war eben ausgegangen und nicht zu Hause. Da gingen sie in das Haus hinein: die Stange stellte sich hinter die Hausth der Besen hinter die Stubenth der Kuhfladen sezte sich in der K in die Asche auf dem Herde, der Krebs kroch in den Wassereimer, die Nadel steckte sich in das Handtuch, H Henne und Gans setzten sich auf den Kamin, der Wolf legte sich in das Bett.

Als es Nacht war, kam die Alte. Kaum war sie bei der Hausth herein, so fiel die Stange auf sie und schlug sie. „Was ist denn das?“ sagte die Alte, trippelte weiter und die Stubenth aber da war der Besen, der fiel auf sie und peitschte sie. „Aber was ist denn heute nur in meinem Hause?“ fragte sie und ging in die K Aber als sie zum Herde trat und das Feuerzeug herunter langen wollte, fiel ihr der Unrath [Unrat] des H und seiner Gef gerade in’s Gesicht. „0 ich arme Alte“, rief sie, „heute ist Alles gegen mich, will mir nur ein wenig Suppe kochen und dann gleich schlafen gehen.“ Und als sie mit der Hand in die Asche fuhr, beschmuzte sie sich und als sie Parajumpers Long Bear sich waschen wollte, klemmte sie der Krebs im Wassereimer.

Darauf wollte sie sich am Handtuche abtrocknen, aber da stach sie die Nadel in die Hand. „Ach ich arme Alte“, jammerte sie, „was ist doch das, solche Dinge habe ich in meinem Hause gar nie erlebt. Da hilft gar nichts mehr, ich muss heute schon ohne Licht und ohne Suppe schlafen gehen.“ Und als sie sich ausgezogen hatte und in’s Bett ging, da lag der Wolf darin und gnaf verschlang er sie.

Nun waren die acht Gesellen die Herren des Hauses und lebten und hausten darin lange Zeit und wenn du wissen willst, ob sie noch darin seien, so geh hin und sieh nach und wenn du sie findest, so komm und sag mir’s auch.