die Jungfernfahrt

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Es war eine alte Fabrikhalle mit hohen W und einer B im Hintergrund. Von den Decken hingen verschiedene K und Bondage Halterungen. Alles war schwarz gehalten, ein diffuses Licht beleuchtete den Saal. Das Publikum war gemischt, einige Schaulustige, die „nur mal gucken wollten“ waren auch darunter. Schon am Eingang hing ein gro Plakat „Wahl der Miss Sklavia“ Sie hatte es gelesen und einen Stich in der Magengegend gesp Das verhei nichts Gutes Aufpassen Esperanza tu nichts un Sie hielt sich nah an ihrer Freundin, irgendwie war ihr mulmig. Wenn blo nichts schief ging. Die Musik war langsam und bedeutungsschwanger. Sie verbreitete eine Atmosph von furchtsamer Erwartung. Sie trat von einem Fu auf den anderen, konnte nicht stillstehen. Auf der B produzierte sich eine stolze Domina und verschiedene Performances wurden abgehalten. Ein gro Engel mit schulterlangen schwarzen Locken, knackigem Po und riesigem Penis wurde als Sklave vorgestellt und lie sich dem Er bewegte sich auf eine bestimmte, ruhige, entschlossene Art, die ihm eine Aura von Bewusstheit verlieh, die gepaart mit seinen k Vorz an Vollkommenheit reichte. Esperanza beobachtete ihn fasziniert wieso tut er das oder eher wieso l er das tun? Aber sie wusste es doch! Sie w gerne Billig Parajumpers Herren an seiner Stelle. Noch war es nicht soweit. Eine Modenschau mit fantasievollen Kost der Lust und das Schauspiel begann. Die Conference bat alle Herren ihre „Tierchen“ auf die B zu schicken, falls sie an der Wahl der „Sklavia“ teilnehmen sollten. Die Auswahl war sp Die Domina forderte auch diejenigen auf, die Moncler Jacke Damen noch keine Erfahrung gemacht hatten, um auf der B den ersten Schritt zu tun. Sie selbst w jahrelang Sklavin gewesen und w wovon sie rede. Z betraten einige M die B alles schwule Sklaven, die von ihren Herren geschickt wurden. Die Dame bat immer eindringlicher wollte niemand hochgehen? Wenn. nicht auszudenken., die Sklavin sollte irgendetwas erf eine Aufgabe aber was f eine? Was kam auf sie zu? Konnte sie das durchstehen? Der Puls pochte in ihren Schl Ihr wurde schlecht, der Magen drehte sich um, sie zitterte am ganzen Leibe. Sie fl ihrer Freundin zu „Ich w so gerne hochgehen, ich traue mich nur nicht“ Da drang deren Stimme an ihr Ohr „Du gehst jetzt da hoch ich schicke Dich. Geh jetzt!“Esperanza schritt wie in Trance, und machte vor der Treppe halt. Ein schmaler Mann mit eindringlichem Blick bot ihr die Hand und half ihr die Stufen empor. Ihr Mund war trocken, die Hitze stieg in ihr auf, dann stand sie da, im Scheinwerferlicht. Unter ihr eine Traube von Gesichtern, die alle hoch starrten. Wer ist das? Kennen wir die? Auch die Domina war erstaunt, hielt ihr das Mikrofon hin, und fragte sie nach ihrem Namen. „Esperanza“ hauchte sie leise. Sie h im Erdboden versinken wollen. Eine Hitzewelle stieg ihr in die Wangen die Lippen bebten. „Was willst Du hier?“ kam die Frage Pause dann drang es leise aus ihr heraus“Ich m als Sklavin gehorsam dienen““Ich habe Dich nicht verstanden, etwas lauter“ kam es fordernd“Ich m mich hier als Sklavin zur Verf stellen und gehorsam dienen“ war Esperanzas klare Parajumpers Outlet Billig Antwort“Schon besser erz mir Deine geheimste Phantasie!““Oh nein, das ist zuviel“ brach es aus ihr heraus. Sie konnte nicht mehr denken, die Gedanken rasten wie Blitze durch ihren Kopf, was sollte sie sagen? Die Wahrheit? Sollte sie das wirklich tun? Sie k doch l irgendetwas erz was unverf w nicht so extrem, wie ihre Phantasie. Ihr fiel nichts ein, Black Out. Sie stand da und w am liebsten verschwunden, ein Augenzwinker wie Jeannie und fort w sie gewesen. Aber sie stand da, die Sklaven sahen sie an und es bahnte sich den Weg aus ihrem Geistigen Auge, wo sie es so oft schon, beim Wichsen erlebt hatte, durch ihren Hals auf ihre Lippen, es kam aus ihr hervor, sie musste gehorchen, war unter einem Zwang, von dem Moment an, an dem sie los gegangen war „Ich stelle mir vor gefesselt auf einem silbernen Tablett zu liegen und von vielen M genommen zu werden, gleichzeitig ihre Schw im Arsch, in der M und im Mund.““Oh“ kam es h „hier haben wir ja eine besonders anspruchsvolle kleine Novizin. Aber ich glaube das haben noch nicht alle geh Wir werden Dir Deinen Wunsch erf aber Du musst ihn wiederholen damit ihn auch alle verstehen“

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Esperanza ging durchs Feuer und wiederholte den schmachvollen Satz, die intimste Phantasie, die sie benutzte, wenn sie ihre Klitoris rieb, und nun wussten es auf einen Schlag eine Unmenge von wildfremden Leuten. Was hatte sie getan? Was geschah jetzt, sie w doch wohl nicht hier und jetzt. Nicht auszudenken, lauter Moncler Jacke fremde Schw W sie Kondome benutzen? Oh NEIN Canada Goose Sale was hatte sie nur wieder angestellt? Sie blickte hinunter, da stand der Adonis von vorher und sah sie an, in seinen Augen ein wildes Glitzern. Sie hatte aufs Haar genau seine Phantasie in Bezug auf Frauen ausgesprochen. Er suchte so eine uners Nymphe, die er von allen ficken lassen konnte, und die dabei genu seinen pr Schwanz lutschen sollte. Esperanza konnte das nicht wissen au war er doch als Sklave aufgetreten. Sie blickte schnell weg Was war das jetzt gewesen? Die Domina nahm sie bei der Hand und f sie zu einem st Ger mit Schnallen und Ketten, sie solle sich dort hinlegen. Wie im Traum ging sie darauf zu. Die Sklaven traten herbei. Ein Gong ert und mit einem Ruck ri ihr einer den Rock vom Leib, dann den Tanga, es tat weh, denn die B schnitten ihr in die Haut. Sie war erschrocken und versch ANGST legte sich um ihren Hals. Was kam jetzt? Sie wurde auf die Knie gedr Einer nach dem anderen steckte ihr seinen Schwanz in den Mund, sie schloss die Augen und sog, so f sie sich sicher, das kannte sie, das konnte nun sein, irgendeiner von all den Liebhabern denen sie schon den Prengel gelutscht hatte. Sie hatte noch jeden steif gekriegt, und Parajumpers Sale sie liebte es die kommende Erektion im Mund zu sp wie er wuchs und die Eichel hervortrat. Dabei zogen ihr sanfte H das Wams aus und betasteten ihren Busen, einer sog an ihren Warzen. Der eine war steif, der n wurde in ihren nassen Mund geschoben. Sie wusste nicht Parajumpers Long Bear Billig mehr wie viele es waren sechs? oder doch nur vier? Au Atem, v geil und aufgew wurde sie hochgezogen und auf das Stahlbett gelegt, aber unter ihr sp sie einen anderen K Das steife Glied stak zwischen ihren Beinen. Es war der schm von ihnen gut ausgesucht denn er wollte in den After. Zuerst wurde sie stimuliert. Sie war im Rausch der Sinne, sp nur noch die fassenden, suchenden Finger, Zungen. Einer schob ihr den Stab in den Mund, ein anderer leckte ihre Nippel, die hoch aufgerichtet waren. Dann zogen H ihre Arme und Beine auseinander. Ihr wurden Lederarmb um die Gelenke geschnallt, diese ans Gestell befestigt. Nun lag sie da, konnte sich kaum bewegen und die Musik legte sich um sie wie ein seidener Schleier, sie verga ganz wo sie war, dass Leute ihr zusahen, ihre M auseinander zogen und ausgiebig betrachteten, ja, dass sie hier in aller gefickt wurde. Sie war in ihrer Welt. Sie opferte sich mit Freude an ihre eigene Gottheit der Lust. Pl traf sie ein stechender Schmerz, denn der Schwanz wollte in ihren Arsch und bohrte sich hinein. Sie war es nicht gewohnt, er tat so ungeheuer weh, sie schrie, ihr K b sich auf, aber ihr Spielraum war begrenzt, er bohrte sich tiefer und tiefer. Zwei M schlossen sich um ihre Brustwarzen und sogen, der heftige Impuls schoss durch ihren K und das Schloss, sie lie ihn ein. Sie st laut und ein kehliger Ton drang aus ihr heraus sie wusste nicht mehr wer oder was sie war ein Tier, ein gro geiles Tier, das in den Arsch gefickt wurde, aber das war noch nicht alles. Eine Zunge glitt schnell die Klitoris und in der Vagina pulsierte das Blut, jetzt drang einer von vorne ein, schob seinen Kopf in die verengte Scheide, rieb von einer feinen Haut getrennt den anderen Schwanz. Das war kaum auszuhalten, sie wusste nicht, war es Schmerz oder Lust, war das m Da nahm jemand ihren Kopf zur Seite und schob ihr seinen riesigen Schwanz zwischen die Lippen. „Schau mich dabei an“ sagte er und beugte sich hinunter. Sie blickte in ein Paar klare blaue Augen, die sie sanft und bewundernd ansahen. Er fl ihr ins Ohr „Du bist wunderbar, das geilste ich liebe Dich daf Dann sahen sie sich wieder in die Augen und er beobachtete wie sein Schwanz in ihrem Mund verschwand, tief hineinstie und halb herauskam. „Halt einfach still und genie es“. Seinen Schwanz im Mund, die Zunge um den Schaft gelegt sah sie ihm in die Augen und sp ihren K Die Geilheit, die beinahe ihren Busen zerbersten lassen wollte, das sanfte Dr des Stabes im Po und die rhythmisch anhaltende Reibung des Penis in ihrer M Die W schwollen an, wurden dick und umfassten den Schaft wie eine Hand, ein Schwarm Schmetterlinge flog von ihrem Arschloch auf und ein Feuerwerk von Lichtstrahlen schoss durch ihren K Sie riss ungl die Augen auf, dann schlossen sich die Lider und sie schwamm Parajumpers Long Bear in einer Wolke warmen Gl Es dauerte an. Der Engel beugte sich vor und sagte „Wir werden noch viel Spa miteinander haben“ Dann zog er sich zur Sanft wurden ihr die Fesseln gel und sie wurde aufgerichtet. Die Conference kam auf sie zu und fragte „Wie f Du Dich?““GUT“ v benommen, doch unglaublich befriedigt sa sie da und ein breites Grinsen dr sich auf ihr Gesicht, sie versuchte es zu verstecken, es musste ja nicht jeder wissen, wie gut es ihr gefallen hatte. Sie musste lachen. Die Conference machte weiter mit ihrem Programm und Esperanza war die Wahl der Miss Sklavia mittlerweile ziemlich egal. Sie sammelte ihre Kleider zusammen und ging die Stufen hinter der B hinab. Der Engel half ihr das Wams schn und zog ihr den Rock an.