Installation auf mobilen Geräten stellt heutzutage kein Problem mehr dar

Installation auf mobilen Geräten stellt heutzutage kein Problem mehr dar

TuxMobil: Linux und LaptopsSeit dem Kernel 2.6 wurden die zahlreichen bekannten Stromspaarfunktionen in Linux integriert, so dass das Open Source Betriebssystem nun auch fit f den Einsatz in Notebooks und anderen mobilen Systemen ist. Damit vor allem die mobilen Prozessoren ihre ganzen F ausspielen k bedarf es einem Betriebssystem, das die Funktionen der mobilen Prozessoren auch unterst Unterst ein Betriebssystem die entsprechenden Features nicht, so rennt der Prozessor immer auf Maximaltakt und spannung und verbraucht somit (unn mehr Strom.

Mobile Prozessoren unterscheiden sich im Vergleich zu deren Desktop Pendants vor allem in der M den Prozessortakt und die Spannung w des Betriebs anzupassen. Im Hintergund wird automatisch wie hoch der Prozessor belastet ist und innerhalb von Mikrosekunden wird entschieden, ob der Takt des Prozessors Parajumpers Giuly angehoben oder gesenkt wird. Arbeitet der Anwender beispielsweise an einem Office Dokument, surft im Internet oder schreibt ein E Mail, so wird ein Prozessor nahezu gar nicht belastet, so dass das System diesen automatisch heruntertaktet, was nat positiv f den Stromhaushalt ist. Ben der Prozessor aber pl Leistung, weil der Benutzer eine rechenintensive Anwender gestartet hat, so schaltet sich der Prozessor automatisch auf die Standard Taktfrequenz. Je nach Prozessormodell gibt es verschiedene Zust Beim Intel Pentium 4 M 2,2 Ghz taktet sich der Prozessor bei wenig Belastung auf 1,2 Ghz runter. Neben der Taktregelung gibt es aber noch einige Features mehr, auf die hier im Artikel aber noch genauer eingegangen wird.

Desktop Prozessoren hingegen „rennen“ durchweg auf dem Standardtakt und spannung und k nicht beliebig getaktet werden. Aus diesem Grund sollte man auch beim Kauf eines Noteboks darauf achten, dass dort keine herk Desktop CPU verbaut ist.

Viele Features: Speedstep, Suspend S1 S4, Sleep C1 C3

Die Hard und Software Industrie haben sich einige n Mechanismen ausgedacht, um den Stromverbrauch eines Prozessors bzw. des gesamten Systems zu reduzieren. Aber wie es einmal so ist, schlagen die Hersteller mit zahlreichen Marketingnamen und Fachw um sich, so dass man „vor lauter B den Wald nicht mehr sieht“. Ein Haufen von Schlagw wie beispielsweise SpeedStep, PowerNow!, Cool’n’Quiet, Suspend To RAM, C1, C2, C3, usw. verleiten doch dazu, sich erst einmal nicht mit der Materie Stromsparmechanismen zu besch Doch Parajumpers Damen Billig hinter diesen Featuren stecken meistens einfache Routinen dahinter, die unter anderem den Prozessor in Takt und Rechenleistung beeinflussen.

ACPI Zust f das komplette Powermanagement eines PCs

ACPI (Advanced Configuration and Power Interface) hei die allgemeine Schnittstelle eines PCs, die s Aktivit in Bezug zu Strom , Power und Energie Features, Ein und Ausschalten des PCs, Systemanzeigen (bsp. Batterie), und vieles mehr verwaltet werden. ACPI ist somit das Feature in einem PC, dass das komplette Verhalten des PCs bestimmt, wenn der Anwender den Rechner startet bzw. herunterf Energiefunktionen und eben die Strommechanismen von Prozessoren festlegt. Voraussetzung ist, dass das BIOS eines PCs zu ACPI kompatibel ist, was die meisten ab einem Pentium 1 sind.

Intel Speedstep und Enhanced Speedstep

F die mobilen Intel Prozessoren gibt es das Stromsparfeature „SpeedStep“ (in der Regel nur die Pentium Modelle ab dem P3 M,die Celeron CPU’s unterst kein SpeedStep). Der Stromsparmechanismus senkt die Taktfrequenz und Core Spannung des Prozessors, sobald das Notebook im Akkubetrieb ist. Reicht die Performance nicht mehr, kann der Benutzer den Prozessor auch mit voller Taktfrequenz laufen lassen. Bei SpeedStep gibt es zwei Taktzust (Intel legt diese fest), n die normale und dann die gesenkte Taktrate, zwischen denen der Prozessor je nach Bedarf getaktet wird. Ein Pentium 4 M 2,2 Ghz wird beispielsweise auf 1,2 Ghz heruntergetaktet, wenn nicht die volle Prozessorleistung ben wird.

Die Erweiterung zu SpeedStep lautet Enhanced SpeedStep und regel automatisch im Hintergrund den Takt des Prozessors. Bei SpeedStep wird der Takt nur ver wenn das Notebook vom Netz getrennt bzw. wieder ans Netz angeschlossen oder der Anwender explizit den Takt einstellt (Performance oder Battery Optimzed Mode). Bei Enhanced Speedstep das System in regelm Abst wieviel Leistung von der CPU gefordert wird und dementsprechend wird die CPU auf Normal oder gesenktem Takt eingestellt. Dazu kommt noch, dass Enhanced SpeedStep die Modi „Quick Start“ und „Deep Sleep“ unters Was diese Modi bedeuten, wird in diesem Artikel unter „Sleep Modi C0 bis C3“ beschrieben.

Processor Maximum Performance Mode Battery Optimized Mode Processor Frequency Voltage Watts Processor Frequency Voltage Watts Intel Pentium 4

2.60 GHz 1.3V 35.0 1.20 GHz 1.2V 20.8 2.50 GHz 2.40 GHz 2.20 GHz 2.0 GHz 32.0 1.90 GHz 1.80 GHz 30.0 1.70 GHz 24.5 1.60 GHz 30.0 1.50 GHz 26.9 1.40 GHz 25.8 Intel Pentium III 1.33 GHz 1.4 V 22.0 800 MHz 1.15 V 9.8 1.26 GHz 1.2 GHz 1.13 GHz 21.8 733 MHz 9.3 1.06 GHz 21.0 1.0 GHz 20.5 933 MHz 20.1 866 MHz 19.5 667 MHz 8.9 Intel Pentium III(Low Voltage) 1.0 GHz 1.15 V 10.9 533 MHz 1.05 V 6.1 933 MHz 10.5 866 MHZ 10.1 850 MHz 10.0 500 MHz 5.9 800 MHz 9.8 750 MHz 9.4 450 MHz 5.7 733 MHz 9.3 466 MHz 5.8 600 MHz 1.35 V 14.4 500 MHz 1.10 V 8.1 Intel Pentium III(Ultra Low Voltage) 866 MHz 1.1 V 7.0 400 MHz 0.95 V 3.4 850 MHz 800 MHz 750 MHz 350 MHz 3.1 733 MHz 400 MHz 3.4 700 MHz 300 MHz 3.0 600 MHz 9.7 300 MHz 0.975 4.5 500 MHz 8.1 300 MHz 0.975 4.5 AMD PowerNow! und Qool’n’Quiet

PowerNow! erschien mit den erten mobilen K6 2+ Prozessoren und ist vergleichbar mit Intels Enhanced SpeedStep. PowerNow! regelt die Spannung und den Takt des Prozessors im laufenden Betrieb und hat gegen Intels Enhanced Speedstep den Vorteil, dass der Takt in bis zu 32 Stufen geschaltet werden kann, also deutlich mehr als Enhanced Speedstep mit 2 Stufen. Dabei AMD den Herstellern von Notebooks und Mainboards, wie viele Stufen der Prozessor zur Auswahl hat, in die dieser getaktet werden kann. PowerNow! funktioniert selbstverst nur mit AMD , Speedstep und Enhanced SpeedStep nur f Intel Prozessoren.

Qool’n’Quiet!: Ist eigentlich dasselbe wie PowerNow!, nur dass es f Desktop Prozessoren gedacht ist. Mit den Athlon 64 Prozessoren hat AMD erstmals an den stetig steigenden Stromverbrauch und die daraus folgende W gedacht. Mit Cool’n’Quiet, welches im Groben dieselben Features wie PowerNow! besitzt (AMD sagt selbst, dass Cool’n’Quiet keine Neuentwicklung sei). Bei Cool’n’Quiet werden die einzelnen Taktraten als P Zust definiert, die festlegen, mit welchem Takt und Spannung der Prozessor momentan wird. Cool’n’Quiet dabei in Bruchteilen einer Sekunde, wie stark der Prozessor ausgelastet ist und setzt dementsprechnend den P Zustand an. Bei einem mobile Athlon 64 mit einer Taktrate von 2400 Mhz Billig Parajumpers Herren sehen die P Zust wiefolgt aus:

P0 = 2400 MHz at 1.2 V

P1 = 1600 MHz at 1.1 V

P2 = 800 MHz at 1.0 V

Sleep Modi C0 bis C3 Die CPU geht schlafen

Das der Taktrate ist die eine M den Prozessor zum Stromsparen zu bringen. der Prozessor ist im Leerlauf und wartet auf den n Befehl. Und hier kommen die Sleep Modi zum Einsatz, die Teil bzw. die komplette Moncler Sale CPU ausschalten k und diese somit in eine Art „Schlafzustand“ versetzen. Durch das Ausschalten von CPU Bereichen wird zus Strom eingespart. Je „tiefer“ der Prozessor „schl desto l ben dieser wieder zu „erwachen“.

Zustand C Modus Beschreibung Normal C0 Der Zustand, wenn der Prozessor Instruktionen ausführt. AutoHALT C1 Der Prozessor wird in den AutoHalt Status gesetzt. Während des AutHALT Status stoppt der Prozessor den internen Takt und gibt das HLT Signal aus. Quick Start C2 Der Quick Start Modus besitzt folgende Canada Goose Womens Features: Der Prozessor schaltet den internen Takt aus und gibt das STPCLK Signal an die Southbridge des Mainboards. Der Prozessor hält den L2 Cache aufrecht. Deep Sleep C3 Der Deep Sleep Status: Die Southbridge schaltet den External Clock (FSB) zur CPU aus. Das System übernimmt die Cache Verwaltung. C3 beste Sleep Modus mit längster Aufwachphase. Suspend S1 bis S5 PC auschalten mal anders

Die Suspend Zust Parajumpers Herren Billig sagen aus, wie der Rechner heruntergefahren wird. Jetzt wird man sich fragen, was das Ausschalten vom PC mit dem eigentlichen Stromsparen zu tun, denn wenn der Rechner aus ist, kann man ja auch nicht mehr Arbeiten. Stimmt schon, aber das gilt nur f das klassische Herunterfahren des Rechners. Es gibt aber auch noch andere M des Ausschaltens, wenn man unterwegs ist. So ist es m den kompletten Rechner in einen Ruhezustand zu setzen. Dabei Canada Goose Womens wird der komplette PC Zustand, dessen Daten sich im Arbeitsspeicher und im Prozessor selbst, also alle Programm und Speicherzust auf einem Speichermedium gespeichert. Als Speichermedium kommen Festplatte oder Arbeitsspeicher in Frage.

S1 (POS)

Der Schlafzustand S1 entspricht einem Schlafzustand BilligMoncler Weste mit niedriger Reaktivierungslatenz. In diesem Zustand geht kein Systemkontext (CPU oder Chipsatz) verloren, und die Hardware h den gesamten Systemkontext aufrecht.

S3 (STR)

STR ist die Abk f Suspend To Ram und bedeutet, dass alle Zust und Daten in dem Arbeitsspeicher gespeichert werden. Das Netzteil versorgt die n Komponenten mit einem Ruhestrom, so dass die Daten auch im Arbeitsspeicher gehalten werden k Festplatten, Laufwerke, Prozessor, etc sind komplett ausgeschaltet, so dass das komplette PC System nur noch ca. 1 Watt verbraucht. Der Zustand S3 ist ein Schlafzustand mit niedriger Reaktivierungslatenz, bei dem der gesamte Systemkontext mit Ausnahme des Systemspeicherkontextes verloren geht. CPU , Cache und Chipsatzkontext geht in diesem Zustand verloren. Die Hardware h den Speicherkontext aufrecht und stellt bestimmte Teile des CPU und L2 Konfigurationskontextes wieder her. Der Vorteil von S3 ist, dass man den Rechner in einen extrem stromsparenden Betrieb hat, ihn zwar nicht benutzen, daf aber sehr schnell wieder aufwecken kann. Dabei sind alle Programme, Dokumente, etc in dem Zustand, wie man sie nach dem Herunterfahren in den S3 Zustand verlassen hat.